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Schlagwort: jazz

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Der Saxophonist – Ein Roman von John C Holme

Die Protagonisten sind den Geschicken von Billie Holliday, Bud Powell, Thelonius Monk und Dizzi Gillespie, Lester Young und Charlie Parker nachempfunden. Der Großstadtblues Ende der 40er reibt die kreativen Empfindsamen auf. Sie sind musikbesessen, zerstören sich selbst durch Drogen, isolieren sich psychisch und entfremden sich vom Publikum. Hier wird der Bebop gefeiert. Bebop seinerzeit die Reaktion der afroamerikanischen Bevölkerung auf den von Weißen dominierten Swing. Die lautmalerischen Scat-Silben gelten nicht als Tanz- oder Unterhaltungsmusik und drifteten, kaum zur Kunst erwachsen,…

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Jamsession mit Leuten vom BuJazzO (D)

Sonntagnacht gleich nebenan: Bei Olli. Ganz oben. In seiner Wohnung. Kein öffentlicher Klub. Echt spannend. Wer ist da? Claudius Stallbaum, Florian Boos, Konstantin Döben,Tilman Oberbeck, Rebekka Ziegler, Laura Totenhagen, Víctor Sepúlveda Rodriguez, Simon van Parys, Kay Dubberke, Oliver Götzschel und viele andere. Alle sind relaxed und spielen zusammen. Für sich! Und bei so vielen Leuten, hören auch immer einige zu. Eine persönliche Erinnerung! Heute am 21. November 2015 um 17 Uhr

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Richard Ebert Quartett (D)

Flexibel und ohne zusätzliche Technik versetzen sie die Zuhörenden in witzige, poetische, kluge wie spontan arrangierte musikalische Kontexte. Mit verspielten Rhythmen und freche Melodien grooven Richard Ebert, Mathis Nicolaus, Christoph Hutter und Patrick Neumann durch ihr Repertoire, das von Jazzmusiker der jüngeren Generation, sowie von denen des Bebop, Hardbop oder Cool Jazz beeinflusst ist. (Sendung zum Nachhören)  

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KLINKE AUF CINCH 09.05.2015 um 17 Uhr

Alle Tassen im Schrank? Beat meint Herzschlag. Der Kosmos ist ein homogenes Ganzes. In ihren Tracks zielen die ambitionierten Musiker auf Struktur im Arrangement und Hinwendung zum Song. Sie fragmentieren Texturen und spielen scheinbar mit den Flächen. Effekte werden introvertiert und subtil gesetzt. Aus gebremstem House, beschleunigtem Jazz, reduziertem Pop und harmoniegetränktem Minimal erschaffen sie tanzbare Sounds, die irgendwo zwischen Peaktime im Club und Matineekonzert am Nachmittag flimmern. Die Virtuosität der Musiker trifft auf die kühle Eleganz der Maschinen. Loop…

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Das blaue Pony

Ein Pferd, eine Frisur oder gar ein Automobil? Fest steht, es ist blau. Blau ist die Farbe des Himmels, die Farbe der Treue und eine Farbe, die auf uns meist kalt wirkt. In der Literatur und in der Grafik steht sie für Ferne, Sehnsucht und Klarheit, weshalb ihr eine emotional ausgleichende, beruhigende und mäßigende Wirkung zugeschrieben wird. In der Politik steht blau für Jugend und Hoffnung. Symbole von Jugendorganisationen haben oft diesen Farbton. Erinnern Sie sich? Manche sind einfach nur…

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Charlotte Wilde und Reut Regev

Charlotte Wilde findet mit “Songs for Alice” zu einer neuen, melodiösen Qualität. Sie nutzt die Volksliedhaftigkeit der Reime, um neue Kreationen zu schaffen.Reut Regevs R*Time verbindet Avantgarde und  Bop mit den musikalischen Ansprüchen ihrer Zeit. Charlotte Wilde und Reut Regev R*Time

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Bald nun ist Weihnachten … :)

Für viele eine stressige Zeit. Wir zelebrieren die Gemütlichkeit. Die Frage, wieso wir Weihnachten feiern und welche historischen Begebenheiten hier zu Grunde liegen, ist Thema dieser Sendung.Natürlich untermalt und durchsetzt mit musikalischen Passagen neuzeitlicher Musik bis zurück zu Aufzeichnungen aus den sog. Anfängen des Jazz Anfang des 20. Jahrhunderts. (download)

MOSÏK ?>

MOSÏK

Ganz in der Tradition der Musikphilosophin Trude Tulpenthal beschreiben auch sie ihr klangliches Ideal als »Musik mit O von einem Mosaik ohne A«. Von Trude Tulpenthal stammen auch Erkenntnisse wie »Sinti Swing ist kein elektronischer Kunstklang, sondern akustische Klangkunst« oder »Im Übrigen handelt es sich bei Gypsy Jazz nicht um etwas zu Knabbern – wobei es schon ordentlich schnorpst, wenn sich die Rhythmuspumpe in Gang setzt und das Holz gewittert«. MOSÏKer präsentieren sich als Trio oder Quartett und warten mit…

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20 Jahre Pojechaly

Jens Paul Wollenberg und Ingeborg Freytag lassen es sich nicht nehmen, am Tag ihres Jubiläums live im Studio zu resümieren und zum Feiern einzuladen! (download)

Nach “Rhapsodie der HirnHornHäute” folgen “Jens Paul Wollenberg und Pojechaly”. ?>

Nach “Rhapsodie der HirnHornHäute” folgen “Jens Paul Wollenberg und Pojechaly”.

In zwei Teilen erwartet uns ein bizarres Rendezvous von Jazzschnipseln, andalusischen Kadenzen, Balkanpop und Wüstenblues gewürzt mit einem Hauch von Romahochzeit, russischen Birken und argentinischen Hafengassen. Einen Augenblick – – – und wir befinden uns in der frischen, kühlen Luft europäischer Avantgarde mit Elfenbeintürme am Horizont. Ein bittersüsses Destillat wird serviert, in dem das Publikum ertrinken oder baden kann. Der Sänger Jens Paul Wollenberg zelebriert kafkaeske Alpträume, rebellische Selbstironie, Existenzangst, Trinksucht, Zorn und Liebe. Ingeborg Freytag zupft, rupft, streichelt und…

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